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Copyright Pablo Chiereghin 2021

MIR FEHLT DAS MEER

Eine Intervention von Pablo Chiereghin an der Fassade der Wiener Karlskirche, anlässlich der Ausstellung (K)EIN MENSCH IST EINE INSEL im Künstlerhaus. Ab 10. August 2021 bis voraussichtlich 13. September 2021 ist die Arbeit zu sehen.
Chiereghin’s MIR FEHLT DAS MEER zieht Aufmerksamkeit auf sich, mit Großbuchstaben und klarer Schrift begrüßt es die Besucher*innen der Ausstellung (K)EIN MENSCH IST EINE INSEL. Das Meer ist ein Sehnsuchtsort. Es steht für Freiheit, Urlaub und die schönen, unbeschwerten Seiten unseres Daseins. Dieses Mehr an Leben fehlt in der gegenwärtigen Situation.

Pablo Chiereghin, der aus dem Ort Adria in Italien stammt, hat mit wenigen Worten unser aktuelles Lebensgefühl auf den Punkt gebracht.
„MIR FEHLT DAS MEER: Die Suche nach dem Etwas, das über das normale, alltägliche Leben hinausgeht; die Jagd nach Glück jenseits gesellschaftlicher Ziele; die Neugier, das Weite zu erkunden; der Versuch, ein Gleichgewicht zu finden.“, führt Künstler und Künstlerhaus Mitglied Pablo Chiereghin hinzu. „Es ist eine beständige Bewegung, die wie eine Welle aufs Ufer trifft und wieder geht."

In diesem Sinn kann die Positionierung des Banners an der Wiener Karlskirche nicht passender sein. Seit Jahren steht das Areal des Karlsplatzes in einer Morphose, doch der auf die Ereignisse der letzten Zeit zurückführender Wandel reflektiert besonders auf seine Bedeutung als Ort der Begegnung, des Zusammenfindens, des Entfliehens.

Als ein solidarischer Partner erweist sich hierbei das Rektorat St. Karl Borromäus. Die Zusammenarbeit ermöglicht nicht nur die Umsetzung des Projektes, sondern etwas viel Wichtigeres: Es wird ein eindeutiges Zeichen der Begegnung und des Austausches gesetzt.
„Wir freuen uns sehr über diese Kooperation mit dem Künstlerhaus und wollen mit ihr ein Zeichen für mehr Begegnung und verstärkten Austausch setzen,“ so Pater Marek Pučalík, Rektor der Karlskirche. Selbst Kunsthistoriker und Professor für Kunstgeschichte an der Karlsuniversität Prag ortet er in dieser Aktion wichtige inhaltliche Schnittmengen mit dem Pastoralprogramm der Kirche St. Karl. „Wir haben den Auftrag, auf die Menschen zuzugehen. Mein Pastoralteam und ich sehen in der Kunst eine Sprache, die die Menschen verbindet, und möchten daher verstärkt auf sie setzen, um mit den vielen Menschen, die zunehmend den Karlsplatz als Ort der Begegnung aber auch der Geborgenheit erleben, in Dialog zu treten.“





Dokumentation

vom Hochamt zum Patrozinium 2019 in St. Karl Borromäus Wien,

bei dem die FEIERLICHE EINSETZUNG einer RELIQUIE des SELIGEN KAISERS KARL von ÖSTERREICH, KÖNIGS von UNGARN, KROATIEN und BÖHMEN erfolgte:

https://www.youtube.com/watch?v=QLTEDQFM_kY&list=PLKVWiAY42JYtwSe8vCkuQ4K2UTdoS6oTK&index=3  

Hauptzelebrant: Hochmeister des Deutschen Ordens, Abt. P. Frank Bayard. 


Musikalische Gestaltung:

ANTON BRUCKNER (1824-1896) MESSE in C-Dur (1842); 
Gradual Locus iste; Präludium in C-Dur
 
JOHANN JOSEPH FUX (1660-1741)
Suite in C-Dur N 83: Entrée; Marche
 
WOLFGANG A. MOZART (1756-1791)
Ave verum corpus KV. 618
 
RICARDO LUNA (*1970) “Fanfare der Karlskirche Wien“ op. 19
"Halleluja-Patroziniums-Fanfare" (2019)

 

Ausführende:

Davide Mariano, Orgel
WIENER KLASSIK QUINTETT - ENSEMBLE WIEDEN
CHOR der KARLSKIRCHE WIEN
Ricardo Luna, Choreinstudierung, Kantor u. Dirigent


Fronleichnam 2019


Gelebte Verbindung und Freundschaft zwischen den Kirchengemeinden St. Karl/Wien & St.Georg/Trins in Tirol





Weitere Bilder zur "Langen Nacht der Kirchen 2019" (Bitte klicken)


Hier ist der Bildbericht der 1. Tournee unseres Kirchenchores Anfang Februar 2018
  in den Vatikan und Umgebung (Bitte anklicken!)



Bilder Galerie 2015-17
Bitte anklicken!